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Hallo Helmut! Hallo Monika! Ali Baba! Hallo Helmut! So tönt es alle paar Sekunden in dein Ohr. Die Sonnenbrillen, Hüte, Ketten und “echte” Uhren verkaufenden Afrikaner haben “uns” typisch deutsche Namen gegeben. Beim ersten Mal denkt man noch an eine Verwechslung, beim 5. Mal nervt es, beim 100. Mal stört es ganz gewaltig. Und es kommt ca. alle 20 Sekunden ein Ali Baba vorbei und will dir etwas verkaufen.
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Im Mega Park ist ganztägig etwas los, ständig happy Hour und relativ viele junge Leute anzutreffen. Die Musik ist bis auf wenige Ausnahmen im deutschen Schlager unterster Kategorie angesiedelt, dazu tanzen halbnackte junge Mädchen immerhin synchron, während der DJ auf höherer Ebene dirigiert. Neben dem offenen Hof gibt es noch eine Disco und die Arena, in der abends eine Showband live spielt und diverse weltunbekannte “Sänger” ihr Bestes geben, was meistens nicht viel ist. Hier ist nicht nur Onkel Jürgen Drews, sondern auch Cordalis, Wendler und diffuse Personen wie “Jürgen” oder “Die Autoverkäufer” anzutreffen.
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Vor dem Bestellen sollte man nach der happy Hour fragen, es könnte sein, dass der Nebentisch doppelte Getränke bekommt während zu nur ein ärmliches Glas dein eigen nennen darfst. In kleinen Gläsern und Literkrügen sind die Mischungen relativ gut, in den grossen 5-Liter-Türmen für 61 € ist oft nicht viel Alkohol anzutreffen. Trotz allem gefällt es mir hier besser als in der Rentner-Schinkenstrasse.
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Das Beste an der Musik: Um Mitternacht wird sie ausgeschaltet und nur noch in geschlossenen Räumen gespielt, draussen hat man dann seine Ruhe.
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