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Pearl Harbor - Gedenkstätte für die gefallen Japaner des 2. Weltkrieges. So kommt es einem jedenfalls vor, wenn man diesem Ort einen Besuch abstattet. 80 % Japaner besuchen den Hafen, was aber eigentlich nur dem normalen Prozentsatz an Besuchern auf Oahu entspricht.
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Durch den japanischen Angriff auf Pearl Harbor, der den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg auslöste, wurde dieser Hafen weltbekannt. Der Luftangriff von den japanischen Flugzeugträgern aus erfolgte in den Morgenstunden des 7. Dezember 1941 und kostete 2.476 US-Amerikanern das Leben.
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Erster Anlaufpunkt ist die Kontrollstation. Ich durfte mit meiner Cameratasche nicht rein. Es hätte - ja, was eigentlich - drin sein können und mit diesem “was eigentlich” hätte ich - ja, was eigentlich - machen können.
Auf Flughäfen akzeptiere ich das Shampoo-und-Rasierschaum-Verbot ja wiederwillig, aber hier? Naja, immerhin haben ne Menge Leute einen Job....
Ich brachte die Tasche zum Auto, kam nur mit Camera “bewaffnet” zurück und durfte jetzt rein.
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Man bekommt ein Kärtchen in die Hand gedrückt, ob man will oder nicht, auf dem darauf hingewiesen wird, daß man sich 5 Minuten vor Start des Programms in die Schlange vor dem Theater stellen soll. Das 75-minütige Programm beinhaltet einen Film und eine Bootsfahrt zum USS Arizona Memorial. Eintritt frei.
Dazu gibt es einen Stempel in den Nationalparkpass, wenn man einen haben will.
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Ich hab an dem ganzen mehr oder weniger kriegsverherrlichendem Gedöns - sie starben für das Vaterland - kein Interesse und hab mir deshalb weder den Film noch das Memorial angesehen.
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Mein Fazit: Falls es mal regnet - oder schneit - oder ihr gar nicht wisst, was ihr machen sollt, dann besucht Pearl Harbour.
Ansonsten: Nein Danke....
Was man bei Interesse noch besuchen kann: USS Bowfin Submarine Museum & Park Battleship Missouri Memorial Pacific Aviation Museum
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